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Fußball: (ASC Neuenheim 1978)
ASC Neuenheim - TSV Gauangelloch 4 : 1 (2 : 0)

Die Zuschauer trauten ihren Augen nicht: Wer war hier eigentlich der Topfavorit? Der ASC spielte, als habe es den punktlosen Schwarzen November nie gegeben, und besiegte den Tabellenzweiten auch in der Höhe verdient mit 4 : 1.

Dass der TSV Nordstern 05 nicht wie gewohnt erstrahlen konnte, lag vor allem am eindrucksvollen Neuenheimer Teamwork und der überragenden Abwehrleistung, die der ebenso großkalibrigen wie namhaften Gauangellocher Offensive kaum eche Tochancen ermöglichte. ASC-Torwart Sören Sitter, stets einer der Besten und am meisten (Leid-)Geprüften, hätte auch das eine oder andere Adventslied anstimmen können. So wenig war seine Klasse ausgerechnet gegen das Spitzenteam gefordert.

Die Dominanz der Gastgeber drückte sich schon in der Anfangsphase in den besseren Tormöglichkeiten aus. Zwar hatte Ironman Thorsten ?Schlappe? Ehmann in der 21. Minute die TSV-Führung auf dem Schlappen. Doch die gelang fünf Minuten später dem schon in der Anfangsphase besser organisierten, gefährlicheren und druckvolleren ASC.

Der wiedergeborene David Keller nutzte einen Abwehrfehler clever und vollendete nach kurzem Dribbling mit einem überlegten Schuss ins rechte Toreck (26.). Kurz vor der Pause das leistungsgerechte 2 : 0. ASC-Angreifer Bobie N?Delly brachte einen TSV-Verteidiger so in Bedrängnis, dass der einen Fehlpass produzierte. Kapitän Timo Mifka, der flinke Körpertäuscher, schlug zwei, drei Haken und vollstreckte einfach perfekt (44.). Neuenheimer Tore am ersten Advent: schöner und sinnlicher als die wunderbaren Kurven-Mädels im neuen Pirelli-Kalender.

Nach der Pause setzte TSV-Trainer Thomas Müller alles auf eine Karte und wechselte mit Sasa Balen einen weiteren designierten Goalgetter ein. Doch die wie Phönix aus der Mühlhausener Asche empor gestiegenen Neuenheimer knüpftne an ihren hoch konzentrierten Auftritt im ersten Durchgang an und legten entschlossen nach. Nach einem Foul an dem nahezu unhaltbaren Bobie N?Delly verwandelte erneut Keller den fälligen Strafstoß kalt wie der Nordstern zum 3 : 0 (50.).

Zehn Minuten später die vorzeitige Entscheidung. Bobie N?Delly, der Löwe aus Kamerun, tanzte mit seinen überforderten Jägern Samba und bediente seinen nicht weniger gut aufgelegten Sturmpartner Timo Mifka. Dessen fulminanter Kracher verprellte den Innenpfosten und raste mit Wonne ins offene Gauangelloch (60.). Bereits der zehnte Saisontreffer von Timogol Mifka.

Da Neuenheims Defensive ihre kniffligen Zweierbeziehungen ? Andreas Bardelli stark gegen Markus Grund, Dirk Iske stark gegen Igor Berecko, Ulrich Schmidt stark gegen Slavisa Staletovic ? eisern im Griff hatten, Libero Steve Ekoua Sima mit Dynamik den Rest besorgte und die ganze Mannschaft leidenschaftlich nach hinten wie nach vorne arbeitete, war dem ASC der Erfolg nicht mehr zu nehmen. Auch das herzerfrischende Jugendzentrum zwischen Defensive und Offensive mit Leonard Kempter, Thomas Behler und David Solbrig verdiente sich Bestnoten. Somit konnte der TSV in der 85. Minute nur noch Kosmetik am Neuenheimer Adentskranz mit den vier leuchtenden Kerzen betreiben. Dem in Torjäger-Ehren ergrauten Altmeister und Ex-Oberligastürmer Slavisa Staletovic gelang per Foulelfmeter der Ehrentreffer für die trotz der bitteren Überraschung jederzeit fairen Gäste.

Glückwunsch zu diesem auch taktischen Erfolg an das nie verzagende Trainer-Gespann Dr. Holger Zimmer und Klaus Hoppart! Nach sieben Nackenschlägen hintereinander hat der SC Freiburg (was die Niederlagen angeht) der Heidelberger Serie A endlich wieder gezeigt, dass die Zimmer-Mannschaft sich mit der richtigen Einstellung und Aufstellung vor keinem Klasse(n)-Gegner zu verstecken braucht. Zum Rückrunden-Start kommt nun am nächsten Sonntag der FV Nußloch an den Harbigweg. Das Hinspiel gewann der ASC nach abgeklärter Mannschaftsleistung mit 0 : 2. Vielleicht ein gutes Omen für die letzte Partie vor der Winterpause.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 29.11.2004, 11:14 Uhr
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